Senioren-TreffDer Senioren-Treff kann inzwischen auf eine 30 jährige Tradition zurückblicken.  Ende 1985 schlugen Eitzer Einwohner dem damaligen Bürgermeister Franz Kiefer vor, einmal im Monat eine Zusammenkunft für alle Dorfbewohner anzusetzen. Am 5. Februar 1986 fand dann der erste "Eitzer Treff" statt. Festgesetzter Termin ist der jeweils erste Dienstag im Monat. Zunächst für alle Einwohner geplant, entwickelte sich daraus eine Zusammenkunft der älteren Frauen in Eitze. Es wird nicht nur zusammen Kaffee getrunken und miteinander geplaudert, sondern es werden auch Vorträge gehalten und Ausflüge gemacht.
Lange Jahre wurde dieser Treff von Bärbel Kiefer geleitet mit Unterstützung von Frau Krippendorff. 
Seit Anfang 2004 wird die monatliche - nun in "Senioren-Treff" umbenannte - Zusammenkunft unter dem Dach des Heimatvereines von Gabi Mahnke und Anja König organisiert. Er müsste eigentlich Seniorinnen-Treff heißen, denn die Männer sind zur Zeit nicht vertreten.

Es muss doch auch Männer geben, die sich etwas zu erzählen haben, oder sich mal zu einem Skat- oder Doppelkopf-Spiel treffen wollen. Oder wie die Frauen Kaffee/Tee trinken und ein Stück Kuchen essen.  Also nichts wie ran!!

 


 

 

Kohl und Pinkel 

Am 5. Februar 2013 trafen sich 62 Seniorinnen und Senioren zum Grünkohlessen "Am Kamin". Bei Musik wurde gesungen und geschunkelt. Gabi Mahnke las lustige Geschichten vor, die bei allen gut ankamen. Das Treffen wurde wie immer von Anja König und Gabi Mahnke organisiert, herzlichen Dank dafür!

 

Es ist ganz ruhig ...  ... weil es wohl allen gut schmeckt!

 


 

 

Weihnachten 2012

Am 4. Dezember fand die Weihnachtsfeier des Senioren-Treffs statt. Zu Gast war das Eitzer Gitarrenensemble unter der Leitung von Margitta Ludwigs. Sie nahmen die Seniorinnen mit auf eine Sternenreise durch die Weihnachtswelt.

 


 

 

Ausflug zur Iserhatsche im Juni 2012 

Tradition des Seniorentreffs des Heimatvereins Eitze ist es, im Juni anstelle des monatlichen gemeinsamen Kaffeetrinkens und gemütlichen Beisammenseins im Dorfgemeinschaftshaus einen Ausflug zu machen.

In diesem Jahr führte die Fahrt zum Jagdschloss Iserhatsche bei Bispingen. Hier hat sich der Berliner Malermeister Uwe Schulz-Ebschbach seinen Lebenstraum – nein: seine Lebensträume - verwirklicht. 1986 kaufte er das 23 Hektar große Areal mit dem Jagdschloss und seitdem arbeitet er hier täglich an seinen Projekten: am Montagnetto (kleiner Berg) mit Vulkan, Wasserfall, Grotten, Festsaal und eigenem Trauzimmer, der Arche Noah, dem Sprüchegarten mit einem eisernen Glockenbaum und 30 weiteren Eisenskulpturen, um nur einiges zu nennen. Außerdem bietet er hier vielen Sammlungen eine Heimstatt: so der größten Bierflaschensammlung der Welt, einer Streichholzschachtel-, Gießkannen-, Spazierstöcke-, Kartenspielsammlung und vieles mehr. Auch einem Glasbläser, dem man bei seiner Arbeit über die Schulter schauen kann, hat er hier eine Arbeitsstätte eingerichtet. Das neueste Projekt von Schulz-Ebschbach ist die Anlage von 10 Themengärten und ein Nachbau von Schloss Lichtenstein aus Weinflaschen.

Zunächst erkundeten die 36 Eitzerinnen und Eitzer im Rahmen einer Führung – teilweise vom Hausherren Uwe Schulz-Ebschbach selbst geleitet - all diese Sehenswürdigkeiten im Jagdschloss selbst und auf dem großen Gelände. Nach der gemeinsamen Kaffeetafel konnte jeder auf eigene Faust noch einmal sich das, was ihn am meisten interessierte oder beeindruckte, in Ruhe ansehen. Besonders faszinierend fanden viele die Streichholzschachtelsammlung, in der sich auch Erinnerungen an früher fanden.

Mit vielen Eindrücken und der festen Absicht, mit Freunden oder Verwandten noch einmal zur Iserhatsche zu kommen, gingen die Teilnehmer am Abend wieder auf die Heimreise.

Hier einige Fotos von diesem Ausflug. Anja König hat für Interessierte noch sehr viel mehr Bilder.



      

 

 

 

 

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